Das waren die Stationen der Leichtathleten und Leichtathletinnen aus dem Kreis am Wochenende. Es begann am Freitag beim internationalen Sportfest am Harz. Niklas Haaker von der LG Neustadt Nord gewann den 100 m Lauf und verbesserte dabei seinen eigenen Kreisrekord erneut, jetzt auf 10,43 s.
Eine Woche nach den Landesmeisterschaften und eine Woche vor den deutschen Meisterschaften U16 zog es nur wenige Aktive aus Niedersachen zu den norddeutschen Meisterschaften an die Ostsee. Trotzdem gab es am Sonnabend einen Titel. Nachdem es für Amalia Stadnichuk (TSV Burgdorf), noch W14, beim Kugelstoßen W15 mit Platz 8 nicht nach ihren Wünschen lief, schleuderte sie den Diskus auf 35,80 m und war auch von der ein Jahr älteren Konkurrenz nicht zu schlagen. Ihre Weite bedeuten neuer Kreis- und Bezirksrekord und Platz 2 in der deutschen Bestenliste.

Zeigt Muskeln: Amalia Stadnichuk (Foto: Ralf Peschel)
Rang 3 erreichte Jan Krohn (TS Großburgwedel) über 400 m Hürden MJ U20 und Moritz Königshofen (SC Langenhagen) belegte Platz 7 im 300 m Lauf M15.
Gleichzeitig fand in Neustadt der NLV KiLa Cup für die jüngsten Leichtathleten und Leichtathletinnen statt. Leider war die Beteiligung sehr gering. Erstmalig nahm eine U8 Team teil, vom ausrichtenden TSV Neustadt. Nach einer kurzfristigen Absage war auch der SC Hemmingen-Westerfeld in der U12 konkurrenzlos. In der U10 ging es auch um den Kreispokal. Nach spannenden Wettbewerben setzte sich der TuS Altwarmbüchen mit 7 Punkten vor SC Hemmingen-Westerfeld (9), TuS Wunstorf (11) und TSV Neustadt (12) durch.

Beim Aufwärmprogramm

Siegerehrung
Weitere Bilder vom KiLa Cup weiter unten.
Am Sonntag ging es in Rostock weiter. Über 3000 m WJ U20 wurde Florentine Borth von der TS Großburgwedel 4. und blieb zum ersten Mal unter 11 min. Ihre Vereinskollegin Carolina Schramm erreichte mit neuer persönlicher Bestzeit Rang 6 über 80 m Hürden W15. Moritz Königshofen kam ein weiteres Mal auf das Siegerehrungstreppchen: Platz 8 im Hochsprung und am Ende das Veranstaltung gab es noch einmal einen Titel, Franka Windmöller vom TSV Neustadt wurde norddeutsche Meisterin über 800 m WJ U20.
Schließlich startete Dorothea Gantert (SpVg Laatzen) bei der Bauhaus Gala in Mannheim im Hochsprung WJ U20. An ihre beim KURTULUS Meeting in Garbsen aufgestellte Bestleistung von 1,80 m kam sie zwar nicht heran, belegte aber mit 1,77 m in dem internationalen Feld Rang 3. Weiterlesen …
Acht Titel für den Kreis
Erfolgreicher waren die Jugendlichen aus dem Kreis wohl noch nie. Bei den Landesmeisterschaften U20 und U16 in Oldenburg sammelten sie nicht nur acht Titel, sondern erreichten noch je siebenmal Platz 2 und 3.
Anfangs sah es gar nicht so erfolgreich aus. Erst am Ende das Tage gab es den ersten Sieg. Im 800 m Lauf W14 setzte sich Nele Zwicker (LG Neustadt Nord) mit einem packenden Schlussspurt vor ihrer Vereinskollegin Adele Urbonas durch. In der deutschen W14 Bestenliste stehen die beiden W13 Schülerinnen aktuell auf Platz 6 und 7.

Nele und Adele kurz vor dem Ziel (Foto: Carsten Thielking)
Anschließend wurde der 800 m Lauf M14 gestartet und wieder waren zwei Kreisathleten vorn dabei: Bela Lehmann (TSV Burgdorf) und Jakob Knublauch (SC Hemmingen-Westerfeld) kamen mit neuen persönlichen Bestzeiten auf Platz 2 und 3. Eine halbe Stunde nach ihrem 800 m Erfolg standen Nele und Adele wieder auf der Bahn. Zusammen mit Lynn Braun und Emilia Bartsch erreichte die LG Neustadt Nord Platz 3 in der 4×100 m Staffel. WJ U16.
Aber nicht nur die Läufer und Läuferinnen glänzten: Den Weitsprung M15 gewann Liam Zentarra (Garbsener SC), in der M14 wurde Jonne Peters (TSV Burgdorf) 3. Kugelstoßsiegerin W15 wurde Jolina Sagebiel (Garbsener SC) und in der W14 gewann Amalia Stadnichuk (TSV Burgdorf) sowohl im Kugelstoßen, als auch im Diskuswerfen. Hier verbesserte sie erneut ihren eigenen Kreisrekord. Rang 3 mit der Kugel W14: Thea Frank (TVE Sehnde).
Und auch die beiden Rollies vom FfR Frielingen, mehrfache deutsche Meister, mischten wieder kräftig mit. Über 100 m und 400 m siegte Florian Wehmeier, über 200 m musste er sich trotz persönlicher Bestzeit seinem Vereinskollegen Jannes Günther beugen.
Am Sonntag gab es gleich im ersten Wettbewerb den nächsten Erfolg: Nova Osten von der LG Neustadt Nord wurde über 3000 m WJ U20 Vizemeisterin, auch sie mit persönlicher Bestleistung. Kurze Zeit später holte sich ihre Vereinskollegin Johanna Faust Platz 2 über 800 m W15.
Im 80 m Hürdenendlauf W14 rannten Jonne Peters (TSV Burgdorf) und Niklas Götze (TVE Sehnde) auf die Ränge 2 und 3. Caroline Marie Viole von der SG Bredenbeck-Holtensen holte sich den Titel über 200 m WJ U20 und Sophia Eickmann (LG Neustadt Nord) gewann in der Klasse w14 über 3000 m.
In den abschließenden 800 m Läufen erreichte Franka Windmöller vom TSV Neustadt Rang 3 in der WJ U20.
Auch am Sonntag gab es in den technischen Wettbewerben noch Erfolge: Kimberly Geweke (Garbsener SC) wurde Vizemeisterin im Weitsprung WJ U20 und Amalia Stadnichuk steuerte ihren zwei Titeln noch einen zweiten Rang im Speerwerfen bei. Schließlich gab es im Mehrfachsprung W14 die Plätze 1 für Liv Wotrubez (TSV Neustadt) und 3 für Frieda Theilen (Garbsener SC).
Hitzeschutz im Sport
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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) legt drei neue Hitzeschutzpläne vor, um besser auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzewellen reagieren zu können. Mit ihnen wird der „Hitzeschutzplan Gesundheit“ um die Bereiche Sport, Apotheke und psychotherapeutische Praxen erweitert.
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KM Langstaffeln in Altwarmbüchen
Insgesamt elf Staffeln nahmen an den Kreismeisterschaften über 3×800 m und 3×1000 m teil. Zweimal war die LG Neustadt Nord erfolgreich, je einmal TuS Altwarmbüchen, die SG Bredenbeck-Holtensen und die Stg Berenbostel-Lohnde. Mit 7:28,42 min ist die neustädter WJ U14-Staffel zur Zeit die Nr. 1 in Deutschland.
Die 3×800 Staffel der LG Neustadt Nord (Foto Carsten Thielking)
Auch in der Kreispokalwertung hat es einige Verschiebungen und sogar einen Führungswechsel gegeben.
LM im Blockwettkampf in Stuhr
Mit zwei Titeln kehrten die Aktiven aus dem Landkreis von den Landesmeisterschaften im Blockwettkampf in Stuhr zurück. In der Klasse W14 siegte Amalia Stadnichuk (TSV Burgdorf) im Block Wurf und in der M14 gewann Niklas Goetze (TVE Sehnde). Amalia verbesserte dabei ihren eigenen Kreisrekord im Diskuswerfen auf 32,51 m.
Familienfest der Springer in Garbsen
Das KURTULUS Springer-Meeting wurde seinem Ruf als Familienfest der Springer auch in der 26. Auflage gerecht, nur das Wetter spielte in diesem Jahr erstmalig nicht mit. Unter dem Regen und dem böigen Wind litten die Leistungen der rund 100 Aktive doch erheblich.
Aus ganz Deutschland, von Greifswald an der Ostsee bis Baden-Baden, von Klausdorf bei Kiel bis Suhl im Thüringer Wald waren die Aktiven angereist, dazu kamen Gäste aus den USA, Kanada, Indien, Großbritannien, Armenien, der Ukraine und den Niederlanden.
Das Highlight im Vorprogramm setzte aber eine Athletin aus dem Kreis Hannover-Land: Dorothea Gantert von der SpVg Laatzen. Sie trotzte dem Regen und überquerte im Hochsprung der weiblichen Jugend U20 1,80 m. Damit verbesserte sie nicht nur ihren eigenen Kreisrekord sondern erfüllte auch die Norm für die U20-EM in Tampere (Finnland).

Dorothea Gantert über 1,80 m (Foto: Martin Haslbeck)
Unter den wechselnden Winden von 2,4 m/s Rücken- bis 2,7 m/s Gegenwind litten besonders die Weit- und Dreispringer und -springerinnen.
Obwohl der Himmel auch zu Beginn des Hauptprogramms noch einmal seine Schleusen öffnete waren ca. 600 Zuschauer und Zuschauerinnen gekommen und feuerten die Aktiven pausenlos an.
Zum 9. mal in Garbsen war der Ex-Europameister im Hochsprung Mateusz Przybylko (Bayer Leverkusen). Er übersprang 2,09 m und ließ dann 2,20 m auflegen, das war aber bei den widrigen Bedingungen an diesem Tag zu hoch. Lokalmatador Julius Vollmers vom Garbsener SC landete mit neuer persönliche Bestleistung von 2,04 m auf Rang 3. Hier war auch der Silbermedaillengewinner der Paralympics von Paris Nishad Kumar aus Indien dabei. Der einseitig armamputierte Springer erreichte 1,99 m.

Gratulation von einem Ex-Europameister: Julius Vollmers (Foto: Martin Haslbeck)
Ihrer Favoritenrolle wurde die 2. der aktuellen deutschen Bestenliste im Weitsprung der Frauen Finja Köchling aus Frankfurt gerecht: sie siegte mit 6,36 m vor der deutschen Vizemeisterin Libby Buder (TSG Bergedorf) mit 6,17 m. Auch in diesem Jahr wieder dabei: die 7. der Paralympics von Paris Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg und die deutsche Parajugendmeisterin Annalena Jung vom TuS Bothfeld.
In Paris war auch Mohammad Amin Alsalami (LAC Berlin). Er startete bei den Olympischen Spielen im Refugee-Team, am Wochenende war er in Garbsen und gewann den Dreisprungwettbewerb der Männer mit 15,49 m.
In der Pause bedankte sich der Organisator Bernd Rebischke bei den Sponsoren und Unterstützern des Meetings: Hasan Kurtulus, Bürgermeister Claudio Provenzano, Prof. Roland Scharf vom Freundeskreis der Stadt Garbsen, Brigitte Friedrich und Gage Kuckuck. Zusammen mit Ex-Bürgermeister Christian Grahl führten sie auch die ersten Siegerehrungen durch.
Zum zweiten Block des Nachmittagsprogramms erbarmte sich das Wetter doch noch und schickte ein paar Sonnenstahlen nach Garbsen. Das nutzte Bianca Stichling (Bayer Leverkusen) zu einer neuen Saisonbestleistung im Hochsprung. Sie gewann mit 1,89 m, an ihrer persönlichen Bestleistung von 1,91 m scheiterte sie nur knapp.
Bianca Stichling über 1,89 m (Foto: Martin Haslbeck)
In Weitsprung der Männer siegte Simon Plitzko (TSG Bergedorf). Mit 7,78 m übertraf er die Qualifikationsnorm für die U23-EM in Bergen (Norwegen). Nach seinem Dreisprungsieg entschloss sich Mohammed Amin Alsalami kurzfristig noch am Weitsprungwettbewerb teilzunehmen und belegte hier Platz 2.
Die Zunge hilft mit: Simon Plitzko (Foto: Hubert Lödding)
Im Dreisprung der Frauen gewann wieder eine Athletin aus der Region: die deutsche Meisterin Kira Wittmann von Hannover 96 erzielte im letzten Versuch 13,69 m.

Familienfest: Onkel Mateusz mit seinen Neffen. (Foto: Hubert Lödding)
Am Ende des 26. KURTULUS Springer-Meetings sah man viele zufriedene Gesichter. Trotz des Wetters konnten die Trainer und Aktiven einige Bestleistungen bejubeln, die Leichtathleten des Garbsener SC mit Rene Weimann und seinen zahlreichen Helfern hatten wieder einmal bewiesen, dass sie hochkarätige Veranstaltungen ausrichten können, die Zuschauer und Sponsoren hatten spannende Wettbewerbe gesehen, das Lob von allen Seiten entschädigte auch die Organisatoren Bernd Rebischke und Reiner Dismer für die zahlreichen Stunden der Vorbereitung und Mateusz Przybylko versprach: „Ich komme nächstes Jahr wieder.“
Kreispokal U12
Im Rahmen des Schülersportfestes des TuS Altwarmbüchen fand auch der Kreispokalwettbewerb für M/W U12 statt. Leider nahmen nur fünf Mannschaften aus drei Vereinen das Angebot wahr. Bei den Jungen siegte die LG Neustadt Nord, vor dem TV Lohnde und TuS Altwarmbüchen, bei den Mädchen Tus Altwarmbüchen vor der eigenen zweiten Mannschaft.
2. Abend-Kanallauf Rethmar – Mehr als nur ein Lauf – ein Fest für den ganzen Ort!
Eine Bericht von Peter Lieser
„Wir sagen Dankeschön und herzlichen Glückwunsch an alle Finisher! War das ein Fest und eine tolle Stimmung! 522 Finisher – über 25% mehr als in 2024 und das trotz des langen Pfingstwochenendes. Es gab im Vorfeld doch einige Absagen aufgrund der Pfingstferien. Umso mehr freut es uns einen so großen Zuspruch für unsere Veranstaltung erhalten zu haben. Das ist ein schönes Feedback für unser kleines Orga-Team, das diese Veranstaltung auf die Beine gestellt hat!“ so Fabian Jochim, 1. Vorsitzender der Sparte Laufen des MTV Rethmar und Kopf des Orga-Teams.
Im Vorjahr hatte die Neuauflagen des Kanallaufes mit neuem Konzept, bereits großen Zuspruch erhalten. Die Verantwortlichen der Laufsparte hatten viel positives Feedbacks zur Veranstaltung und der naturbelassenen Strecke erhalten. Es gab nur einige wenige Kritiken bzgl. der Streckenqualität. Das Orga-Team hat diese Rückmeldungen aufgenommen um die Veranstaltung noch weiter zu professionalisieren. Mit Erfolg, denn kleine Verbesserungen am Zeitablauf und eine noch umfangreiche Präparation der Strecke zahlten sich aus. In diesem Jahr waren durchweg nur positive Stimmen zu hören, für den „Lauf mit Cross-Charakter“ wie ihn die Veranstalter nennen.
Nova Osten Landesmeisterin 2000 m Hindernis
Im Rahmen des Pfingstsportfestes in Zeven fanden auch die norddeutschen und Landesmeisterschaften über die Hindernisstrecken statt. In der weiblichen Jugend U18 holte sich Nova Osten von der LG Neustadt Nord den Landestitel und wurde norddeutsche Vizemeisterin. Liv Papendieck von der TS Großburgwedel erreichte die Ränge 4, bzw. 6.

Nova Osten (Nr. 422) und Liv Papendieck (712) Foto: Carsten Thielking
Außerdem gab es den nächsten Kreisrekord. Im 100 m-Vorlauf unterbot Niklas Haaker (LG Neustadt Nord) die begehrten 10,50 s, leider blies bei seinen 10,46 s der Rückenwind mit 2,3 m/s etwas zu stark. Im Endlauf unterbot er seinen eigenen Rekord um 1/100 s auf 10,52 s. Pech hatte er über die 200 m. Auch hier unterbot er mit 21,34 s den alten Rekord, aber auch da war der Rückenwind zu stark.
Springerelite wieder in Garbsen
Am 15. Juni findet auf der Bezirkssportanlage am Planetenring das 26. KURTULUS Springer-Meeting statt und wieder treffen sich dort einige der besten deutschen Hoch-, Weit- und Dreispringer und -springerinnen, geht es doch um die Normen für die Weltmeisterschaften in Tokio und die U23-EM in Bergen (Norwegen).
Im Weitsprung der Männer muss sich der deutsche Hallenmeister Julian Holuschek mit dem Silbermedaillengewinner der Afrikameisterschaften Chenoult Lionel Coetzee aus Namibia, Bestleistung 8,27 m, und dem deutschen Juniorenmeister Simon Pltzko auseinandersetzen. Bei den Frauen hat die zur Zeit beste deutsche Weitspringerin Finja Köchling gemeldet, sie trifft auf die deutsche Vizemeiserin Libby Buder. Dabei auch die 7. der Paralympics von Paris Laura Burbulla.
Im Dreisprung der Frauen setzte Caroline Joyeux in diesem Jahr schon ein Ausrufungszeichen: mit 14,45 m schob sie sich auf Rang 5 der ewigen deutschen Bestenliste. Zum deutschen Rekord, 2019 in Garbsen von Kristin Gierisch aufgestellt, fehlen nur noch 16 cm. Sie trifft auf die Lokalmatadorin und deutsche Meisterin Kira Wittmann. Bei den Männer startet der 2. der deutschen Meisterschaften Steven Freund, einer seiner Kontrahenten ist der belgische Hallenmeister Lucca Goossens.

Kira Wittmann (Foto: Martin Haslbeck)
Im Hochsprung der Männer sind Dauergast Mateusz Przybylko, der Europameister von Berlin und der deutsche Vizemeister Florian Hornig dabei. Bei den Frauen trifft die deutsche Hallenmeisterin Bianca Stichling auf die U23-Meisterin Joana Herrmann.

Bianca Stichling und Mateusz Przybylko (Foto: Hubert Lödding)
Schon das Vormittagsprogramm verspricht Leichtathletik der Extraklasse. Hier kämpfen die besten U18 und U20-Athleten und Athletinnen um die Fahrkarten zur U20-EM in Tampere (Finnland) und das Olympische Festival der europäischen Jugend (EYOF) in Maribor (Slowenien). „Hier sieht man die Olympiateilnehmer von morgen“, sagt Organisator Bernd Rebischke.
Das Vormittagsprogramm beginnt um 10.30, das Hauptprogramm um 13.30 Uhr, der Eintritt ist frei.